Waldlauf

unter meinen füßen raschelt das laub,
über mir rauschen die blätter der großen buchen,
der wind trägt den geruch des sommers
und die warme sonne trocknet meine tränen.

atemlos laufe ich gegen den schmerz an,
der traum von freiheit brennt in meiner brust,
die kraft des waldes treibt mich an
und lässt mich leben.

alles um mich herum lebt
warum soll ich damit aufhören?

hier kann ich sein, was ich bin
und leben, was ich liebe
im wasser des baches sehe ich mich an
ich kann mich so nicht hassen
denn hier bin teil von all der schönheit
die andere welt macht mich hässlich

immer hier bleiben und leben
keine angst mehr,
nicht mehr ertragen müssen
einfach sein und geben
vielleicht irgendwann…..

About the author: Belkala

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